Kategorie-Archive: Biomasse

Städtischer Baumschnitt

Städtischer Baumschnitt

Laut Umfragen unserer Kunden sind städtische Baumschnittreste (Äste und Stämme, die bei der Pflege von Grünflächen entfernt werden) ein wertvoller und praktisch kostenloser Rohstoff für die Produktion von Biokohle. Viele Kommunen sind selbst daran interessiert, dass dieses Material nicht auf Deponien landet, sondern einer sinnvollen Nutzung zugeführt wird. Daher ist dieser Rohstoff verfügbar, ohne zusätzliche Beschaffungskosten, was ihn besonders attraktiv für die Verwertung macht.

Bei der Karbonisierung von Baumschnittresten in den Anlagen von SPSC entsteht Biokohle mit stabilen physikalisch‑chemischen Eigenschaften. Dieses Produkt kann für die Bodenverbesserung, die langfristige Kohlenstoffbindung und als Rohstoff für Sorptionsmittel eingesetzt werden. Durch diesen Ansatz werden mehrere Ziele gleichzeitig erreicht: die Verwertung städtischer Biomasse, die Verringerung des Deponievolumens, die Reduzierung der CO₂‑Emissionen und die Herstellung eines wertvollen kohlenstoffhaltigen Materials.

Miscanthus

Miscanthus

Gemäß Untersuchungen von SPSC zeichnet sich Biokohle aus Miscanthus durch eine besondere Struktur aus. Bei der Karbonisierung dieses Grases in den Anlagen von SPSC entsteht ein Material mit einer stark entwickelten inneren Oberfläche — über 200 m²/g. Diese Porosität sorgt für eine hohe Sorptionsfähigkeit. Daher findet Biokohle aus Miscanthus häufig Interesse als Produkt für Filtration, Bodenverbesserung und Kohlenstoffbindung.

Der Rohstoff Miscanthus liefert eine stabile und gleichmäßige Biokohle mit geringem Asche- und Fremdstoffgehalt. Diese Pflanze wächst schnell nach und ist erneuerbar, was eine gleichbleibende Produktqualität bei jedem Verarbeitungszyklus sicherstellt und sie für industrielle und ökologische Anwendungen geeignet macht.

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